Noni
 
 
 

 

 

NONI in der Literatur: Bestandteil der polynesischen Naturmedizin!

 

 

NONI

Bei Völkerwanderungen waren der Baum und seine Wurzeln schon immer ein begehrter Begleiter und so hat er sich schnell im gesamten Südseeraum verbreitet. Hierzulande noch so gut wie unbekannt ist die Frucht des indischen Maulbeerbaums in Polynesien als „Zauberfrucht“ bekannt und findet seit über 2000 Jahren in der dortigen Naturmedizin ihre Anwendung. Noni-Saft wird von der polynesischen Bevölkerung z.B. auch als Schmerzmittel eingesetzt, und wird von den Einheimischen „Kopfschmerzbaum“ und „Schmerztöterbaum“ genannt. Erst vor Kurzem begannen sich westliche Wissenschaftler und Mediziner für diese Frucht zu interessieren, nachdem sie über mehrere „wundersame“ Heilungserfolge mit Noni erfuhren. Was sie bisher herausfinden konnten: Die Frucht enthält über 60 Vitalstoffe und einzigartige Wirkstoffgemeinschaften.

Dermaßen beschriebene gesundheitsfördernde Eigenschaften des Nonisaftes sind bis heute von der Wissenschaft nicht abschließend bewiesen, dennoch wird die Noni-Frucht von vielen Biochemikern und Pflanzenexperten geschätzt. Die Literatur beschreibt etwa, dass der Saft der Noni-Frucht tonisierend wirken soll, die eigenen Körperkräfte anregen und Kraftreserven mobilisieren kann. 



 

 Interessante Noni Links:

 

 

 

Südseestrand

 

 

Aloha