Bononi - Zaubertrank der Südsee
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Was sind freie Radikale?

Ein interessantes Phänomen, das allgemein bekannt ist: Beim Aufschneiden eines Apfels verfärbt sich die Schnittstelle in kurzer Zeit braun. Was passiert? Sie oxidiert. Wenn Sauerstoff mit anderen Stoffen reagiert, entstehen aggressive Sauerstoffverbindungen. Ein weiterer verständlicher Vergleich ist der mit dem Rosten von Eisen. Das gleiche passiert in uns und auf unserer Haut. Die Zellwände werden durch den Sauerstoff angegriffen - das Altern der Zellen beschleunigt. 

Der menschliche Körper braucht allerdings Sauerstoff zum Leben. Viele wichtige Stoffwechselprozesse zur Energiegewinnung sind ohne Sauerstoff nicht möglich. Diese Vorgänge sind hochkomplex. Dabei entwickeln sich jedoch auch die oben erwähnten Zwischenprodukte des Sauerstoffes, die hochreaktiv und aggressiv sind. Diese Moleküle nennt man „freie Radikale“. Sie entstehen sowohl im körpereigenen Stoffwechsel als auch im Zuge der Fremdstoffumwandlung.

Atome bestehen aus einem Atomkern und der ihn umgebenden Atomhülle. Diese sind bestrebt immer vollständig ausgefüllt zu sein. Den freien Radikalen fehlt in ihrer chemischen Struktur ein Baustein, genauer ein Elektron in der Hülle. Deshalb greifen sie andere Moleküle an, um diesen ein Elektron zu rauben. Man spricht von Oxidation. Die angegriffenen Moleküle gesunder Zellen werden nun auch zu freien Radikalen und brauchen selbst wieder ein Elektron. Eine verhängnisvolle Kettenreaktion beginnt. In hohen Konzentrationen können freie Radikale wichtige Proteine des Stoffwechsels, Zellmembranen und sogar die Erbsubstanz (DNS) angreifen. Es kann zu massiven dauerhaften Schädigungen kommen. Besonders schwerwiegende Folgen hat dies, wenn die Immunzellen davon betroffen sind, weil dies die körpereigene Abwehr gegenüber fremden Eindringlingen schwächt.

Der menschliche Körper hat im Laufe vieler tausend Jahre einige effektive Schutzmechanismen gegenüber freien Radikalen entwickelt: Die erste Verteidigungslinie bilden dabei sogenannte Antioxidantien. Sie werden auch als Radikalfänger bezeichnet, da sie in der Lage sind die Radikalen zu neutralisieren und somit die Kettenreaktion zu stoppen. Zu ihnen gehören Vitamine, z.B. Vitamin C und E, Enzyme, sowie sekundäre Pflanzenstoffe, die dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden müssenMit dem Alter steigt die Anzahl freier Radikaler allerdings dramatisch an. Dies gilt als eine der Hauptursachen des Alterungsprozesses und dessen negativen optischen und körperlichen Begleiterscheinungen. Der Umkehrschluss liegt nahe: Weniger freie Radikale führen zu einem verzögertem Alterungsprozess.          

Freie Radikale und Antioxidantien

Was sind Antioxidantien und wie wirken sie?

Antioxidantien sind Substanzen, die den Verderb von Lebensmitteln oder Zellen durch Oxidation verhindern oder verzögern können. Wir leben in einer Zeit, die von „oxidativem Stress“ geprägt ist, weshalb schützende Stoffe wichtiger denn je sind. Faktoren, die zur Entwicklung von oxidativem Stress beitragen sind Rauch, Alkohol, Medikamente, künstliche Strahlungsquellen und vieles mehr. Es gibt natürliche Antioxidantien wie Vitamin C und Vitamin E und künstlich hergestellte wie Zitrate. Alle werden den Zusatzstoffen zugerechnet. Obst und Gemüse enthalten zahlreiche dieser bioaktiven Komponenten, die vor den Radikalen schützen.

Die wohl bekanntesten antioxidativen Inhaltsstoffe sind Vitamin C und die Carotinoide, ein sekundärer Pflanzenstoff. Dazu zählt das häufig vorkommende Beta-Carotin. Diese Inhaltsstoffe können die Trägerin der Erbanlagen, die DNA, und Zellmembranen vor oxidativen Schäden bewahren. Dadurch bleibt die Zellintegrität erhalten, und die Zellen mutieren nicht. Womöglich sind Antioxidantien aufgrund dieser, das Wachstum und die Entwicklung vieler Zellen regulierenden, Eigenschaften krebshemmend. Antioxidantien können also die äußerst reaktionsfähigen, schädlichen Sauerstoffmoleküle abfangen, die zur Entartung der Zelle beitragen.

Das antioxidative Potential von Nahrungsmitteln lässt sich mittels des ORAC Verfahrens (Oxygen Radical Absorbing Capacity) messen.  Wissenschaftliche Studien zeigten, dass Menschen, die Obst und Gemüse mit hohen ORAC Werten zu sich nahmen, die antioxidative Kraft ihres Blutes um bis zu 25% steigern konnten. 

Auch BONONI Vital-Drink hat nach seinem ORAC-Wert eine hervorragende antioxidative Kapazität.

 

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